Wenn Teilen verbindet

Ein besonderer Moment der Gemeinschaft und des Glaubens wurde beim jüngsten Demenz-Gottesdienst in unserem Haus erlebbar.

In einer ruhigen und vertrauten Atmosphäre versammelten sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Wohnbereichen, um diesen Gottesdienst mitzufeiern. Ein prägendes Element war das gemeinsame Teilen von Brot. Dieses einfache Ritual wurde zu einem starken Zeichen der Verbundenheit, das von allen Anwesenden bewusst und mit großer Aufmerksamkeit aufgenommen wurde.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von Diakon Bernhard Ewald gemeinsam mit den ehrenamtlich Engagierten Ulrike Schuck, Maria Wenzel und Heinz Abel. Mit viel Feingefühl gingen sie auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ein und schufen eine einladende und warme Stimmung.

Bekannte Melodien luden zum Mitsingen ein und wurden durch kleine Gesten begleitet, sodass jede und jeder auf eigene Weise teilhaben konnte. Gerade diese Mischung aus Vertrautem, Sinneserfahrungen und persönlicher Ansprache macht die Demenz-Gottesdienste zu etwas ganz Besonderem.

Die positiven Reaktionen und die spürbare Ruhe während des Gottesdienstes zeigten einmal mehr, wie wertvoll solche Angebote für unsere Bewohnerinnen und Bewohner sind.

Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement und ihrer Zeit diese besonderen Momente ermöglichen.