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Der Altweiberfasching wurde mittags noch weiter gefeiert. Viele Mitarbeiter-/innen kamen an diesem Tag in unterschiedlichen Verkleidungen zum Dienst.

An einem Gebäude sind immer wieder Instandhaltungen und Renovierungen notwendig. Bei uns war in den letzten Tagen die Haupteingangstüre an der Reihe.

Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist es Brauch, dass Frauen den Männern als Symbol der männlichen Macht, am Altweiberfasching die Krawatte abschneiden. So laufen die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herum, wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen) entschädigt werden.

Seit einiger Zeit hat Nicole Troll das Training unserer Reha-Sportgruppe übernommen. Jeden Mittwoch besucht sie unser Haus und begeistert mit ihrer offenen und herzlichen Art unsere Bewohner-/innen. Durch ihr Engagement und die abwechslungsreichen Ideen hat sie schon viele neue Sportler gewinnen können.

Für den einen Bewohner ist es Clown Seppelino der mit einer Videoaufnahme in XXL-Format Geburtstagsgrüße an unsere Bewohner weitergibt- für die andere Bewohnerin packt Sozialdienstmitarbeiterin Eveline Ehmann kurzerhand die Gitarre aus und spielt für sie ein schönes Geburtstagsständchen.

Das neue Jahr soll Glück dir bringen,
du sollst tanzen, lachen singen.

Letzte Woche hat Einrichtungsleiter, Clemens Weber, seine Mitarbeiter-/innen gleich zweimal mit frischen Lunchpaketen verwöhnen lassen.

Privat durften uns die Sternsinger in Großostheim dieses Jahr leider noch nicht besuchen.
Da hatten unsere Bewohner-/innen schon mehr Glück.

Die letzten Tage wurde auch in unserem Haus die Weihnachtsdekoration abgehängt. Eine wunderschöne Zeit ging zu Ende. Der Abschluss bildete gestern die Entsorgung des Christbaumes.

Veränderung der Testzeiten:

Aufgrund der geringen Nachfrage, entfallen ab sofort die Testungstermine am Donnerstag.

Altenpflege ist mehr als die Bewohner satt und sauber zu bekommen. Hier gibt es Spezialisten, die sich mit Schmerzen auskennen. Mit der Besonderheit, dass sie es mit Menschen zu tun haben, die manchmal gar nicht mehr sagen können, wo es weh tut.

Das Gesundheitsamt hatte uns am 24.12. zu einer Reihentestung geladen. Kein schöner Anlass, um an diesem Tag in das Haus zu kommen. Doch dort angekommen, durften wir Mitarbeiter-/innen uns allerdings über etwas ganz Besonderes freuen.

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