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Für unsere Kurzzeitpflegegäste ist der Einzug in unsere Einrichtung erst einmal wie Urlaub machen. Man zieht in ein Hotelzimmer. Mit Verpflegung und pflegerischer Hilfe.

Corona bedingt hat es sich nun über zwei Jahre hingezogen. Die gesamte Rufanlage in unserem Haus wurde getauscht. Nun ist die Installation abgeschlossen und wir möchten Ihnen kurz unser neues System erläutern:
Die Zimmerschilder der Bewohner haben ein Ampelsystem und eine Beleuchtung erhalten. Man sieht nun bereits vor der Tür, ob eine Pflegekraft im Zimmer anwesend ist. Grün bedeutet Anwesenheit eines Mitarbeiters, rot bedeutet, es wurde ein Ruf gesetzt. Kommt dann noch ein Ton hinzu, bedeutet dies, es handelt sich um einen Notruf.

Nachdem die Außenanlage weitestgehend fertig ist, wurde im Haus weitergemacht. Doch hierfür haben wir die Experten mitten in unserer Einrichtung.

Am vergangenen Mittwoch war ein kleiner Teil unseres Atriums für kurze Zeit abgesperrt. Der Boden war mit Tüchern zum Trocknen bedeckt. Aber es war zum Glück keine wirkliche undichte Stelle an unserem Gebäude. Es waren schlicht und einfach die Fenster, die vergessen wurden zu schließen als der Regen anfing.

Aktuell kann man sich jeden Samstag ab 13:00 Uhr bei einem Besuch unserer Bewohner-/innen vorne am Türdienst leckere Stückchen gegen eine Spende mitnehmen.

Im Gang "Catharina" des Untergeschosses unserer Einrichtung befindet sich unser Therapieraum. Elf unterschiedliche Fitnessgeräte sind aufgereiht um den Bewohner-/innen und Mitarbeiter-/innen die Möglichkeit zu bieten, alle Körperteile fit zu halten.

Angefangen hatte es im Jahr 2011 als die Mutter unserer Bewohnerin Frau Monika Meidhof zu uns ins Seniorenheim zog. Die Kommunikation zwischen den beiden wurde mit der Zeit immer schwieriger und damals fing Frau Meidhof aus Langeweile und Zeitvertreib an zu häkeln.

Brandschutz wird in unserem Haus groß geschrieben.

Frau Arnholdt und Herr Bergtich sind im St. Franziskus Brandschutzbeauftragte und nehmen ihre Arbeit sehr ernst.

Es ist nun schon etwas her, seitdem unser Haus digital aufgerüstet hat. Unseren digitalen Flipchart (Flip2) und unseren Spieletisch (Care Table) werden im Haus für die Betreuung und die Schulungen regelmäßig eingesetzt.

Wer fängt nicht an zu lächeln, wenn er einen Clown sieht?! Das bunt bemalte Gesicht, die großen Schuhe und die ausgelassene Stimmung sorgen dafür, dass die Lebensfreude geweckt wird.

Der Ploimer Treff hatte im Bachgau Boten und Pfarrbrief um Wolle oder Wollreste gebeten, die nicht mehr benötigt werden. Daraus sollen Babydecken für die Mobile Hilfe aus Madagaskar gestrickt werden. Wer Zeit und Lust hätte, dürfte auch gerne Zuhause mit stricken.

Tiere schaffen oft mit Leichtigkeit, was Menschen nicht vermögen. Besonders Hunde sind in der Lage, Körper, Geist und Seele aufs Tiefste zu berühren und zu bewegen. Menschen mit körperlichen oder geistigen Handicaps zeigen häufig überraschende Reaktionen: Demenzerkrankte beispielsweise, die nicht mehr sprechen und keine Mimik zeigen, öffnen sich und wollen das Tier berühren.

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