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Und diese Hoffnung haben wir. Nicht nur die Hoffnung auf Auferstehung. Sondern auch Hoffnung auf Normalität.

Während wir uns letztes Jahr um diese Zeit kurz vor der Kohortenisolierung befanden, können wir dieses Jahr auf Lockerungen hoffen.

Leider konnte an Ostern noch nicht der große, feierliche Gottesdienst in unserer Kapelle stattfinden. Aber feierlich wurde es trotzdem.

Unser Diakon Ewald Bernhard und Sozialdienstleiterin Eveline Ehmann feierten mit den Bewohnern viele kleine Andachten. Wie an Weihnachten wurde Ostern „to go“ gefeiert.
Mit Gitarre im Gepäck wurde die wunderschöne Osterkerze von Speiseraum zu Speiseraum getragen.

Alle Bewohner und Mitarbeiter, die sich impfen lassen wollten, sind geimpft. Wir blicken voller Hoffnung auf eine Zukunft. Eine Zukunft mit Normalität.

 

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