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Nach 1 ½ Jahren Doppelbelastung durch berufsbegleitende Fachweiterbildung, einschließlich dem Corona-Höhepunkt in der Prüfungszeit, gratulierte Einrichtungsleiter Clemens Weber herzlich Kerstin Dimo (stellv.Wohnbereichsleitung 1. Obergeschoss) und Nicole Grimm (Wohnbereichsleitung 2. Obergeschoss) zu den bestandenen Prüfungen zur Pflegedienstleitung.

 

 

Was ist der Inhalt der Fortbildung zur Pflegedienstleitung?

 

Die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung ist in drei Semester unterteilt. Sie wird als berufsbegleitende Teilzeitweiterbildung mit 764 Stunden (inkl. 40 Stunden Praktikum) durchgeführt, aufgeteilt in Präsenz- und Selbststudienphasen.

Diese Fortbildung vermittelt fachliches Wissen zur Führung einer Pflegeeinheit.

Erworbene Kenntnisse sollen situationsgerecht in der Leitungspraxis angewandt werden können, um somit das Leben- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten.

Auch die Wechselwirkungen zwischen der Leitungstätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren sollen verstanden werden und in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung berücksichtigt werden.

 

Das war sehr viel Unterrichtsstoff, den die beiden neben ihrer normalen Arbeit pauken mussten. Umso mehr sind wir stolz auf sie, dass sie diese Herausforderungen so bravourös gemeistert haben.

 

 

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team und weiterhin viel Freude bei der Tätigkeit im Haus St. Franziskus!

 

Die Corona-Pandemie hat uns alle in den letzten Monaten herausgefordert. Es wurde alles getan, um die Bewohner in unserem Haus vor den Risiken des Virus zu schützen. Dazu gehören auch die individuellen Schutzkonzepte, welche erste Begegnungen unter Einhalten der Schutzvorkehrungen wieder möglich machten.

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege weitere Lockerungen der Besuchsregelungen eingerichtet, um Ihnen und Ihren Angehörigen in unserer Einrichtung ein Stück Normalität zurück zu geben und Ihren Besuch in der Einrichtung zu ermöglichen.

 

Ab 30. Juni 2020 gelten daher folgende Besuchsregelungen im Haus St. Franziskus:

 

Bitte berücksichtigen Sie bei allen Varianten, dass täglich nur ein Besuch pro Bewohner gestattet ist und diverse Registrierungen erfolgen müssen.

 

Besuche auf dem Hof, Spaziergänge oder außer Haus:
(für Bewohner, die Unterstützung des Personals benötigen, um nach draußen zu gelangen)

 

           - Vorherige (mind. einen Tag vorher) telefonische Terminvereinbarung von Montag bis Freitag unter unserer Hotline: 06026 / 947-218 

          - Besuchszeitraum täglich von 13.00 bis 17.00 Uhr

 

Besuche auf dem Hof, Spaziergänge oder außer Haus:
(für selbständige Bewohner, die ohne Hilfe des Personals nach draußen gelangen können) 

Registrierung - sonst keine besondere Beachtung

 

Besuche im Bewohnerzimmer (nur ein Besucher!):

Die Besuche im Zimmer Ihres Angehörigen sind auf einen Zeitraum von max. 30 Minuten beschränkt, z. B. zum Umräumen des Kleiderschrankes. Grundsätzlich sind die Besuche an der frischen Luft vorzuziehen bzw. sollten diese bei schlechtem Wetter in unserem Besuchsraum (Café) stattfinden. 

          - Vorherige (mind. einen Tag vorher) telefonische Terminvereinbarung von Montag bis Freitag unter unserer Hotline: 06026 / 947-218 

          - Besuchszeitraum täglich von 13.00 bis 17.00 Uhr

 

Bitte denken Sie bei allen Besuchen an Ihren Mund-Nasen-Schutz sowie an die Einhaltung der aktuellen Hygienemaßnahmen. Weiterhin besteht ein Betretungsverbot bei Krankheitssymptomen sowie für Kinder unter 16 Jahren.

 

Ebenfalls bieten wir auch weiterhin unsere „Videotelefonie“ an: Über ein Smartphone können Sie via Whatsapp-Videoanruf auch aus der Ferne Ihre Angehörige / Ihren Angehörigen sehen und sprechen. Unser Sozialdienst wird dann zum vereinbarten Termin zu Ihrem Liebsten gehen und Ihren Anruf zusammen entgegennehmen. Die Telefonnummer erhalten Sie bei der Terminvergabe bei unserer Hotline: 06026 / 947-218.

 

Für welches Treffen Sie sich auch entscheiden. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter unserer Hotline (06026 / 947-218). Diese ist weiterhin Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 14.00 und 16.00 Uhr zur Terminvergabe erreichbar.

 

Einkäufe, Präsente etc. können Sie auch wieder direkt an Ihre Angehörigen weitergeben, oder Sie geben diese bei unseren Mitarbeitern in der Verwaltung, zur Weiterreichung, ab.

 

Die Lockerungen des Besuchsverbots bei gleichzeitiger Einhaltung der uns auferlegten Hygienevorgaben stellt unsere Pflege- und Betreuungsmitarbeiter auch weiter vor große Herausforderungen. Wir versuchen Besuche unter den aktuellen Gegebenheiten so gut es geht möglich zu machen. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir sicher nicht alle Wünsche erfüllen können.

  

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Sie für das gute Miteinander in dieser für uns alle nicht einfachen Zeit.

Da Sie Ihre Angehörige und Freunde in der letzten Zeit nur eingeschränkt besuchen durften, wollen wir Sie hinter die Kulissen unseres Hauses blicken lassen.

Was sich bei uns in den letzten Wochen bzw. Monaten getan hat:

Die Pandemie war und ist für unser Haus St. Franziskus eine große Herausforderung.

Es ist eine anspruchsvolle, herausfordernde Zeit. Aber es ist auch eine Zeit, in dem wir einen besonderen Zusammenhalt und große Anteilnahme spüren. Anteilnahme, die Gänsehaut verursacht.

Anteilnahme, die man bei einem kleinen Rundgang in unserem ganzen Haus entdecken kann.

Wenn man auf den Haupteingang zuläuft, entdeckt man eine Plauderhütte, die uns die Gemeinde Großostheim für die Fensterbesuche zur Verfügung gestellt hat.

In den Gängen trifft man auf Bewohner, die selbst genähten Mundschutz tragen, die uns fleißige Näherinnen gebracht haben.

Die Wände sind voller bunter Kinderbilder, die uns die letzten Monate über erreicht haben. Hunderte, mit viel Liebe, gestaltete Kunstwerke. Die Mitarbeiter unseres Sozialdienstes haben die Bilder, Bastelarbeiten, Gedichte und Briefe verteilt, mit den Bewohnern bewundert und dann zusammen aufgehängt. So kann sich jeder an den Kunstwerken der Kinder erfreuen.

Auf den Fensterbänken stehen, von der ortsansässigen Gärtnerei Berchtenbreiter, gespendete Orchideen. Für den Durst gab es Getränke, die uns die Eder Brauerei und Getränke Herbig vorbeigebracht haben.

Auch konnten unsere Bewohner kulturelle Unterhaltung genießen.

An verschiedenen Plätzen der Anlage lockte der Bürgermeister, Herr Jakob mit weiteren Blasmusikern, die Bewohner an Fenster und Balkone, um sie mit wunderschönen Melodien zu unterhalten. Es wurde teilweise mitgesungen und für den ein oder anderen sogar ein persönliches Geburtstagslied angestimmt. Auch Einzelmusiker erfreuten unsere Bewohner mit schönen Frühlingsliedern. Es war immer wieder eine wunderbare Abwechslung und die Freude des Wiedersehens war förmlich greifbar.

Auch wenn es eine herausfordernde Zeit für alle ist. Es ist eine bewundernswerte Zeit des Zusammenhalts und wir sind dankbar für diese große herzliche Anteilnahme.

 

Es heißt so schön „Lachen ist die beste Medizin“.

 

An dieses Sprichwort musste man am Mittwoch nach Pfingsten definitiv sofort denken, als man durch die Flure des Hauses St. Franziskus gelaufen ist.

 

Zwar hat unser Haus das Lachen nicht zum Gesundwerden gebraucht, aber für viele Bewohner und Mitarbeiter war dieses Erlebnis Balsam für die Seele und eine willkommene Abwechslung.

 

An diesem Mittag schlappte überraschenderweise ein strahlender Clown namens Seppelino, mit großen, breiten Schuhen, karierter Hose und einer knallig roten, dicken Nase im Gesicht durch die Pforte.

 

Seppelinos gute Laune konnte wirklich jeden anstecken und in seiner Anwesenheit vergaß man doch so manchen Kummer. Mit dem notwendigen Sicherheitsabstand animierte er die Zuschauer zum Erzählen, Klatschen und Tanzen. Er überraschte die Bewohner in den Speisesälen, in den Fluren und im Atrium.

 

Auch wenn es dieses Mal keine Küsschen und Umarmungen gab und nur mit Handschuhen und Abstand getanzt wurde, so war es eine wirklich ausgelassene Stimmung und große Aufheiterung in dieser besonderen Zeit.

 

- Infektionen in Grafenrheinfeld und Großostheim -

Würzburg 08.04.2020. Nach der Bürgerspitalstiftung und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Würzburg sowie vielen anderen Einrichtungen in ganz Unterfranken hat das neuartige Coronavirus nun auch zwei Einrichtung der Caritas in der Diözese Würzburg erreicht. Betroffen sind eine Bewohnerin des Hauses St. Helena in Grafenrheinfeld sowie ein Bewohner und drei Mitarbeiter im Haus für Senioren St. Franziskus in Großostheim.

Liebe Angehörige, Freunde und Besucher,

auf Grund der weiter steigenden Fälle von Corona- Infektionen bitten wir Sie, von Besuchen im Caritas Haus für Senioren St. Franziskus Abstand zu nehmen.

Wir möchten Sie herzlich bitten, uns beim Schutz der uns Anvertrauten zu unterstützen und hoffen auf Ihr Verständnis.

Alle Informationen zum Thema Corona- Virus, Verhalten zur Vermeidung einer Corona- Infektion und allgemeine Verfügungen zu Besuchsverboten in Pflegeeinrichtungen  entnehmen Sie bitte der Homepage des Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter www.stmgp.bayern.de

Auch in diesem Jahr bilden wir im Haus St. Franziskus wieder aus.

Bei einem Frühstück für die Auszubildenden lernten sich die "Neuen" untereinander kennen und konnten erste Kontakte zu den Auszubildenden im 2. und 3. Lehrjahr knüpfen. Einrichtungsleitung und Pflegedienstleitung begrüßten die neuen Auszubildenden und stellten die Praxisanleitungen vor.

Wie in den vergangenen Jahren werden die Einnahmen aus dem Weihnachtsbasar im Haus St. Franziskus an die Assisi-Schwestern gespendet. Dieses Geld wird für das, von den Assisi-Schwestern betriebene Krankenhaus in Kerala / Indien eingesetzt.

Am 29. September begingen Schwester Jereena, Schwester Noble und Schwester Shelma ihr 25-jähriges Professjubiläum.

Aus diesem Anlass wurde im Mutterhaus, dem Caritas Seniorenzentrum St. Martin in Eggolsheim, ein Festgottesdienst mit dem Bamberger Erzbischof  Ludwig Schick gefeiert.

Am 22. September fand anlässlich des Vinzenz- Tages im Kloster Schmerlenbach der Festgottesdienst mit Weihbischof Ulrich Boom statt.

Bei einer anschließenden Feier in den Lebenshilfe-Werkstätten Schmerlenbach zeichnete der Caritasverband Würzburg fünf Einrichtungen und Projekte aus der Diözese mit dem Vinzenz-Preis aus, der mit insgesamt 5000 € dotiert ist. In diesem Jahr richtete die Jury den Schwerpunkt auf die Spiritualität im Arbeitsalltag der Caritas.

Beim LEBENDIGEN ADVENTSKALENDER im Haus St. Hedwig werden Erinnerungen wach

Veitshöchheim. Gut kann sich Vera Berz noch erinnern, wie sie als kleines Kind Weihnachten gefeiert hat. Beim Krippenspiel im Kindergarten durfte ich einen Engel darstellen, erzählt die 94 Jahre alte Bewohnerin des Hauses St. Hedwig in Veitshöchheim. Die Mutter hatte ihr das weiße Gewand genäht. Die Flügel stellten die Ordensfrauen des Eibelstadter Kindergartens zur Verfügung. Man schrieb das Jahr 1929. Vera Berz war fünf und ging, wie man damals statt KITA sagte, in eine BEWAHRANSTALT.

Würzburg, 8.11.2018. 300.000 Euro für die entstehende Tagespflege am Würzburger Heuchelhof.

Mit einer spontanen Feier stießen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Caritas-Einrichtungen gGmbH auf die Förderzusage der Deutschen Fernsehlotterie an.

Die Caritas-Einrichtungen planen zusammen mit dem Evangelischen Siedlungswerk aus Nürnberg ein neues Seniorenzentrum am Heuchelhof.

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