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Der Countdown ist abgelaufen. Gestern war der Tag, auf den wir schon lange gewartet haben. Das lang herbeigesehnte Paket ist angekommen.

Es soll eine Überraschung für unsere Mieter und Bewohner sein und auch für die Mitarbeiter soll diese Lieferung ein weiteres, tolles Instrument sein, um eine abwechslungsreiche Betreuung bieten zu können.
Unser Einrichtungsleiter Clemens Weber hat viele innovative Ideen und hat sich auch hier wieder etwas ganz Besonderes überlegt, um unseren Bewohnern, gerade in dieser schwierigen Zeit, interessante Abwechslungen bieten zu können.

Nachdem unsere Bewohner am Muttertag frühs bereits mit den kleinen Blumensträußen von Frau Arnholdt überrascht wurden, ging es mittags mit den Überraschungen gleich weiter.

Bei strahlendem Sonnenschein lieferte der Schwiegersohn einer Bewohnerin, Burkhard Schlett, mit 6 weiteren erfahrenen Musikanten ein gelungenes Konzert ab.

Über viele Jahre standen uns und unseren Bewohnern Sozialdienstmitarbeiterinnen Ulrike Bührer und Heidemarie Erhard mit Worten und Taten beiseite.

Der 12. Mai ist für alle Mitarbeiter in der Pflege seit 1967 ein Ehrentag. Es ist der „Tag der Pflege“.

Hier wird die britische Krankenschwester Florence Nightingale geehrt. Gegen den Willen ihrer Eltern hat sie sich dazu entschieden Krankenschwester zu werden und ihren Mitmenschen zu helfen. Sie unterschied nicht ob ein Kranker arm oder reicht ist. Sie war für alle da, die ihre Hilfe benötigten.

Letzte Woche fand die geheime Wahl in der Mitarbeiterschaft statt, wer diese in wichtigen Anliegen vertreten soll.

In jeder kirchlichen oder caritativen Einrichtung sollte es eine Mitarbeitervertretung geben, die alle vier Jahre neu gewählt wird. Die geheime Wahl wird von einem Wahlausschuss vorbereitet und durchgeführt. Der Wahlausschuss bestand in diesem Jahr aus Stefanie Fecher, Christian Kunkel und Maria Sommer-Brunn.

Am Sonntag ist es wieder soweit. Der Muttertag steht an.
Jede Mutter erinnert sich wohl daran, wie sie früher einmal einen selbst gepflückten Blumenstrauß des Kindes in Händen hielt. Mal war es der giftige Löwenzahn – ein anderes Mal die seltene Blume aus dem Nachbarsgarten.

In 10 Tagen ist es soweit. Am Montag, den 17.05.2021 wird ein heiß ersehntes Paket erwartet.

Corona hin - Corona her,
trotzdem soll ein Maibaum her.

Dieses Jahr am 1. Oktober werden es 20 Jahre seitdem Jenny Krause mit ihrem Friseurgeschäft bei uns im Haus ist. Dass Jenny eigentlich Eugenie heißt, wissen nur wenige.

Frau Krause, die aus Heigenbrücken stammt, wuchs früher in einem Kloster in Berlin auf. Schwester Kanisia war der festen Überzeugung, dass sie keine Eugenie ist. Aus der liebevollen Abkürzung "Genni" wurde der Name "Jenny" und so ist sie nun bei uns allen als Jenny Krause bekannt.

Neben unseren eigenen Mitarbeitern, die bei Caritas Würzburg angestellt sind, sieht man in unserem Haus auch einige gute Feen, die uns unterstützen.

Wie bereits angekündigt geht unsere Digitalisierung weiter.

In Zeiten von Corona, in denen fast täglich Änderungen auf uns einströmen, ist es wichtig Sie immer auf dem Laufenden halten zu können.

Ab sofort bieten wir Ihnen an, sich bei unserem Newsletter zu registrieren.

Seit 4 Monaten wird unser Personal 2-3x wöchentlich getestet.
D.h. jeder Mitarbeiter hat fast 50 Tests in unserem Haus durchgeführt.

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